Situation auf den Intensivstationen

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Jedes zugelassene Krankenhaus in Deutschland ist dazu verpflichtet, seine freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin sowie die Art der Versorgung von Covid-19-Patienten zu melden.

Damit sollen Engpässe in der intensivmedizinischen Versorgung im regionalen und zeitlichen Vergleich rechtzeitig erkannt werden.

Auf den Intensivstationen wirkt sich die Entwicklung der Zahl der Neuinfektionen erst mit Verzögerung aus, wenn aus den Infektionen Covid-19-Erkrankungen mit schweren Verläufen geworden sind.

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Ende Januar erreichte die Zahl der Covid-Intensivpatienten in Schleswig-Holstein einen Höhepunkt mit 101 Fällen. Mit dem Abklingen der zweiten Pandemiewelle ging diese Zahl deutlich zurück, Anfang April waren es weniger als 50 Patienten und damit etwa ebenso viele wie ein Jahr zuvor.

DIVI-Tagesreport

Die „Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin“ (DIVI) veröffentlicht täglich um 13.00 Uhr die aktuellen Daten des DIVI-Intensivregisters zu den intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten in Deutschland.

Tagesreport des DIVI

In Zahlen: Covid-19 bei Helios

Ebenso täglich veröffentlicht Helios die Zahlen zur Betten-Auslastung in seinen 89 Kliniken in Deutschland. Damit will der private Klinikbetreiber einen Beitrag zur Transparenz und zahlengestützten Beurteilung der aktuellen Situation leisten. - Denn die Zahl der Neuinfektionen allein ist noch nicht aussagekräftig. Entscheidend ist die Lage in den Kliniken.

Zahlen zu Covid-19 bei Helios