Stellungnahmen

Attraktivität des Pflegeberufs durch pflegeentlastende Maßnahmen steigern

In seiner Stellungnahme zum Antrag der Partei DIE LINKE zum Thema „bedarfsgerechte Personalbemessung in Krankenhäusern“ spricht sich der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) dafür aus, die Attraktivität des Pflegeberufs durch pflegentlastende Maßnahmen zu erhöhen.

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Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGV) zur Lösung des Pflegepersonalmangels untauglich

Sie sind mit hohem bürokratischen Aufwand und Dokumentationspflichten verbunden und erschweren es, auf den Versorgungsbedarf reagieren zu können. Deshalb wurden die Untergrenzen zu Recht auch mit Beginn der Corona-Pandemie ausgesetzt.

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Deutscher Pflegerat rügt Benachteiligung der Reha

Die Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR), Irene Maier, wirft der Bundesregierung ein „kapitales Versäumnis“ beim kürzlich beschlossenen Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) vor und fordert eine Corona-Prämie für die in der Rehabilitation Beschäftigten.

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„Medizin-Sozialismus“ ist Realitätsverweigerung

Die von den Linken geforderte Re-Kommunalisierung von Krankenhäusern ist Fantasie. Sie würde die Gesundheitsversorgung in Deutschland erheblich verteuern und verschlechtern. Mit dieser Einschätzung reagiert der BDPK auf Äußerungen des krankenhauspolitischen Sprechers der Linken-Fraktion im Bundestag, Harald Weinberg.

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Private Kliniken endlich angemessen in Planungsrunde einbinden

Den privaten Kliniken im Land muss endlich eine angemessene Vertretung bei Fragen der Krankenhausplanung und Investitionsförderung eingeräumt werden. Dies ist eine Kernforderung des VPKSH in seiner Stellungnahme zum Entwurf der Landesregierung für ein Landeskrankenhausgesetz (LKHG).

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Zugang zur Rehabilitation erleichtert – Bundestag beschließt IPReG

Nach langen und kontroversen Beratungen hat der Bundestag gestern (2.7.) in zweiter und dritter Lesung das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) angenommen. BDPK und VPKSH begrüßen das Gesetz, sehen jedoch auch weiteren Reformbedarf für die Reha.

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„Auf Fakten besinnen!“ - Private Klinikbetreiber zum Entwurf des Grundsatzprogramms der Grünen

Planwirtschaft verstärkt Probleme in der Gesundheitsversorgung. Das Papier der Grünen basiert, bezogen auf die stationäre Versorgung, auf grundsätzlichen Fehleinschätzungen, kritisiert BDPK-Hauptgeschäftsführer Thomas Bublitz.

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Bundesregierung lehnt Forderungen des Bundesrates zum IPReG ab

Die vom Bundesrat erhobene Forderungen zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG), bei allen indikationsbezogenen Rehabilitationsanträge zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit auf die Prüfung der medizinischen Erforderlichkeit durch die Krankenkassen zu verzichten, lehnt die Bundesregierung ab.

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Bundesrat fordert Korrekturen am IPReG - Erleichterungen bei Rehamaßnahmen

In seiner Sitzung am heutigen Freitag beschloss der Bundesrat Korrekturbedarf an dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf für ein Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPREG). Unter anderem fordert die Länderkammer auf Antrag des Landes Schleswig-Holstein Erleichterungen bei Rehabilitationsmaßnahmen.

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PpUGV - Stellungnahme zur Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung

Die Verschärfung der bereits festgelegten Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGV) ist grundsätzlich kein geeignetes Mittel zur Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung. Zur Vermeidung eventueller Fehlanreize des Vergütungssystems sind Untergrenzen spätestens seit der Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus den Fallpauschalen überflüssig geworden.

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