Dr. Roman Koch zählt zu den besten Ärzten Deutschlands

Das Nachrichtenmagazin Focus hat Dr. Roman Koch, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie als „Top-Mediziner 2022“ ausgezeichnet. Koch ist als führender Experte für die Fachbereiche Proktologie, Hernienchirurgie und Gallenwegschirurgie gelistet.

FOCUS-Nominierung: Dr. Roman Koch Top-Spezialist für Proktologie, Hernienchirurgie und Gallenwegschirurgie zählt zu den besten Ärzten Deutschlands

Dr. med. Roland Koch, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie © Paracelsus Kliniken

Ausschlaggebend für die herausragende Bewertung ist neben seiner medizinischen Expertise vor allem das breite Behandlungsspektrum an der Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg. Dazu gehört, neben der Proktologie, der Hernien- und Gallenchirurgie insbesondere die Darmkrebschirurgie. In der Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg kommen hochmoderne und innovative, sogenannte minimal-invasive Operationsverfahren, zur Anwendung. Dr. Roman Koch ist international ausgewiesener Experte  auf diesem Gebiet. 

„Die Auszeichnung im bundesweiten Ranking zeigt, welche Leistung Dr. Koch gemeinsam mit seinem Team seit vielen Jahren hier in Henstedt-Ulzburg erbringt. Die Ärzt:innen in der Region wissen um seine Kompetenz, wenn sie ihre Patient:innen zu ihm überweisen“, freut sich Sebastian Margaschewski, Klinikmanager der Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg über die Anerkennung.

Dr. Koch freut sich über die Nominierung und wertet sie gleichzeitig als Lob für zahlreiche andere KollegInnen an der Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg: „Dies ist eine Auszeichnung für alle beteiligten Mitarbeiter – nicht nur für das Team meiner Abteilung.“ Die FOCUS-Nominierung spiegele letztlich nicht nur die sehr gute medizinische Ergebnisqualität wider, sondern sei gleichzeitig auch Ausdruck eines hervorragenden diagnostisch-therapeutischen Standards und außerordentlicher Strukturqualität in der Paracelsus Klinik.

Focus befragt jedes Jahr im in einer umfassenden Befragung Klinikärzte und niedergelassene Ärzte nach ihrer Beurteilung und erstellt daraus ein Ranking der besten Mediziner*innen im gesamten Bundesgebiet. Als zusätzliche Kriterien fließen das Behandlungsspektrum, wissenschaftliche Studien, Empfehlungen von Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen sowie Umfragen bei medizinischen Fachgesellschaften und die Patientenzufriedenheit in die Bewertung ein.