Bis zu 20.000 Patientenkontakte jährlich
Laut AMEOS verzeichnet die Zentrale Notaufnahme jährlich bis zu 20.000 Patientenkontakte. Versorgt werden Patientinnen und Patienten, die mit dem Rettungsdienst eingeliefert, von Haus- oder Notärzten überwiesen oder aufgrund akuter Beschwerden selbstständig die Klinik aufsuchen.
Schwerverletzte werden zu Maximalversorgern gebracht
„Unsere Zentrale Notaufnahme ist personell und fachlich so aufgestellt, dass wir die Menschen in der Region jederzeit zuverlässig versorgen können“, erklärt Jan Christian Klinkenstein, Chefarzt für Akut- und Notfallmedizin am AMEOS Klinikum Oldenburg.
Schwerverletzte oder lebensbedrohlich erkrankte Patientinnen und Patienten werden – nach entsprechender Einschätzung der Mediziner – bereits heute und selbstverständlich auch künftig, entsprechend der bestehenden Rettungs- und Versorgungsstrukturen, in dafür spezialisierte Maximalversorgerkrankenhäuser gebracht. Die enge Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Kliniken und spezialisierten Zentren ist ein etablierter und wichtiger Bestandteil der Notfallversorgung in Schleswig-Holstein, betont der Träger.

