Nähe und Kontakte auch in Corona-Zeiten ermöglichen

Neben verschiedenen Maßnahmen haben sich die Mitarbeitenden der Sana Kliniken Lübeck eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Sie lächeln für Lübeck und animieren alle, es ihnen unter ihren Masken gleich zu tun. Ihre Botschaft: Lassen Sie uns auch weiterhin gemeinsam gegen die Corona-Pandemie kämpfen, dabei aber nicht unseren Optimismus und unser Lächeln verlieren!

Corona: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sana Kliniken Lübeck wollen mit der bunten Aktion Hoffnung und Optimismus verbreiten

"Mit einem Lächeln gemeinsam für Lübeck" © Sana Kliniken Lübeck

Nähe und Kommunikation  während der Corona-Pandemie zu fördern, ist von großer Wichtigkeit, betont die Klinik. Sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sana Kliniken, die trotz großer Belastungen unermüdlich im Einsatz sind, als auch für die Patientinnen und Patienten. Viele würden beispielsweise unter dem erlassenen Betretungs- und Besuchsverbot leiden und den persönlichen Kontakt zu ihren Angehörigen vermissen.

Umso wichtiger sei es, den Faktor Nähe nicht aus den Augen zu verlieren, denn: Jeder Kontakt, egal ob direkt, telefonisch oder virtuell, tue Patientinnen und Patienten gut und fördere deren Genesung.

„Wir müssen in schwierigen Zeiten kreativ werden, um Nähe und Kontakte auch virtuell gestalten und ermöglichen zu können“, sagt Claudia Dietrich, Patientenbeauftragte und Beschwerdemanagerin an den Sana Kliniken Lübeck.

Besondere Maßnahmen in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Sana Kliniken Lübeck richten daher den Fokus auf verschiedene Angebote, um Nähe und Kommunikation auf virtuelle Art und Weise während der Corona-Pandemie zu fördern.

So erhalten beispielsweise die Patientinnen und Patienten auf der Palliativstation der Sana Kliniken Lübeck im Rahmen der psychosozialen Begleitung auf Wunsch Tablets, um Kontakt zu ihren Angehörigen aufzunehmen. In schweren Fällen seien die Psychologinnen und Psychologen nach wie vor persönlich für die Patientinnen und Patienten im Einsatz. Außerdem würden Besuche in ethisch-begründeten Ausnahmefällen unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen ermöglicht. Ein zusätzliches Beratungsangebot biete die Notfallseelsorgerin der Klinik.

Doch häufig hätten selbst die kleinsten Gesten eine große Wirkung: Angehörige, die ihren Liebsten eine Freude bereiten wollen, können persönliche Gegenstände wie Briefe, Blumen oder Kleidung jederzeit am Informationstresen abgeben. Darüber hinaus bietet die Klinik ein Patienten-WLAN zur Verfügung, um den Kontakt mit Familie und Freunden über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Social Media aufrecht zu erhalten.

Und auch virtuelle Informationsveranstaltungen für Interessierte zu verschiedenen Gesundheitsthemen würden in den nächsten Wochen vermehrt stattfinden, sodass ein gegenseitiger Austausch trotz Corona stattfinden könne.