Grippeschutzimpfung - Paracelsus geht mit gutem Beispiel voran

Grippeschutz hat bei Paracelsus Tradition. In diesen Tagen hat der Konzern mit den Impfungen für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begonnen. Seit 2017 bietet das Gesundheitsunternehmen Impftermine am Arbeitsplatz an.

Zentrale Impfkampagne bei Paracelsus-Kliniken

Grippeschutz - Dr. med. Der. jur. Martin Siebert, Vorsitzende der Paracelsus Geschäftsleitung, beim Impftermin © Peter Hamel

Und die Zahl der Beschäftigten, die das Angebot für eine Grippeschutzimpfung wahrnehmen, hat sich deutlich erhöht. Waren es im Jahr 2017 noch 354 Beschäftigte, ließen sich im vergangenen Jahr bereits 940 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den „Kleinen Pieks mit der großen Wirkung“ geben. „Unser Ziel ist, dass wir die Durchimpfungsraten aller Standorte in diesem Jahr noch einmal deutlich steigern“, erklärt Privatdozent Dr. med. habil. Johannes F. Hallauer, Leiter des Zentralinstituts für Krankenhaushygiene (ZIKH) der Paracelsus-Kliniken Deutschland.

Um den Mitarbeitern einen möglichst komfortablen Zugang zum Grippeschutz zu ermöglichen, bietet das ZIKH an allen Standorten seit Mitte Oktober kostenlose Impftermine für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Die unternehmensweite Impfkampagne geschieht im Einklang mit der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI), das eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hat.

Grundanliegen dieser Impfstrategie ist neben dem Schutz des Einzelnen, dass sich der allgemeine Gesundheitszustand in der Bevölkerung verbessert. Das hilft auch unserem Gesundheitssystem, das möglicherweise die saisonale Grippewelle und einen Anstieg der Corona-Infektionen gleichzeitig schaffen muss“, so Dr. Hallauer.

Quelle: paracelsus-kliniken.de