Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Reha
Arbeitskräfte werden knapp, deshalb muss die Bundesregierung stärker in den Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit von älteren und kranken Arbeitnehmern investieren. Wissenschaftler und Verbände mahnen Politik zu schnellem Handeln und fordern die Anhebung des Reha-Deckels.
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RWI veröffentlicht Reha-Faktenbuch
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat erstmals ein Faktenbuch zur Medizinischen Rehabilitation herausgegeben. Die umfassende und informative "Pflichtlektüre" wurde am 15. April 2011 gemeinsam mit den Auftraggebern von der AG MedReha bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.
BDPK Bundeskongreß 2011 in Dresden
260 Experten aus Krankenhäusern und Rehakliniken in privater Trägerschaft, Vertreter von Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Rentenversicherungs- trägern waren vor Ort.
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Sparen an der Gesundheit für Eltern und Kinder gefährdet Deutschlands Zukunft
Die sinkenden Ausgaben der Kranken- und Rentenversicherung für die medizinische Vor- sorge und Rehabilitation von Kindern und Eltern können nach Ansicht von Experten verheerende Folgen für die Gesell- schaft haben.
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Klinikvergleich leicht gemacht
Unter der Adresse qualitaetskliniken.de ist im Internet ein Klinikportal für die Öffentlichkeit zugänglich, das Krankenhäuser auf der Basis von rund 400 Qualitätsindikatoren vergleicht und die Ergebnisse in einem leicht zu bedienenden und anschaulichen Informationskatalog vorstellt.
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Aktuelle Termine
Aktuelle Meldungen
Prozesse optimieren geht nur im Team
Wenn Praxen oder Krankenhäuser ihre Qualität steigern wollen, geht das nicht von oben herab. Denn: Das beste System nützt nichts, wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen.
Ein Blick in die gesundheitspolitische Glaskugel
Die "Ärzte Zeitung" hat die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher nach den ihrer Meinung nach wichtigsten Projekten in der Gesundheitspolitik für 2012 gefragt.
Jeder Vierte starb 2010 an Krebs
In Deutschland starben 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mit.
