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Privatisierung von Kliniken hat viele positive Aspekte
Neue Studie zur Krankenhaus-Privatisierung
Während es insgesamt immer weniger Krankenhäuser in Deutschland gibt, steigt die Zahl der Häuser in privater Trägerschaft. Diese arbeiten im Durchschnitt wirtschaftlicher als die anderen Klinikträger - obwohl die privaten weniger staatliche Mittel erhalten und höhere Steuern zahlen.
Die Versorgungsdichte und die medizinische Qualität werden durch die zunehmende Privatisierung zumindest auf gleichem Niveau gehalten und in einigen Punkten sogar spürbar verbessert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI Essen und des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), München, die in einer umfangreichen Analyse Kranken- häuser in unterschiedlicher Trägerschaft miteinander verglichen haben.
Ausdrücklich betont der BDPK-Vorstand, daß mit diesem Factbook kein Angriff auf andere Trägerformen beabsichtigt ist.
Vielmehr ist diese Faktensammlung Bestandteil einer sachlichen Informationspolitik des BDPK. Die Datensammlung soll zukünftig regelmäßig fortgeschrieben werden.
Anlagen
IdW 25.02.2009
RWI-Studie "Die Bedeutung der Krankenhäuser in privater Trägerschaft"

